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4 Deutsche sterben bei Busunfall in Ägypten

Im ägyptischen Urlaubsort Hurghada ist es am Sonntag zu einem schweren Verkehrsunfall mit 6 Toten gekommen. Unter den Toten befinden sich 4 deutsche Mitarbeiter der Fluggesellschaft TUIfly, die auf dem Weg zum Flughafen in Hurghada waren. In Ägypten kommt es immer wieder zu schweren Verkehrsunfällen. Wie in allen Urlaubsländern werden Touristen mit Klein- und Reisebussen zu ihren Hotels oder zu Ausflugzielen gefahren. Durch die schlechten Straßenverhältnisse und dem fahrlässigen Verhalten der Fahrer kommt es jede Woche zu schweren Unfällen. Erst am Freitag starben zwei russische Touristen.
geschrieben von M. Breunig

Tunneleinsturz in Japan

Am Sonntag ist in Tokio ein Tunnel auf ca. 50 Meter eingestürzt. dabei sind nach Angaben der Polizei mehrer Menschen ums Leben gekommen. Nach dem Einsturz hat es ein Feuer im Tunnel gegeben, welches die Feuerwehr aber schnell unter Kontrolle bekommen hat.
geschrieben von M. Breunig

In Syrien wird weiter gekämpft

Auch wenn es in unseren Nachrichten um Syrien sehr ruhig geworden ist. Die Kämpfe in der Hauptstadt Damaskus und der Stadt Aleppo gehen mit unveränderter Härte weiter. Zur Zeit wird von den Aufständischen versucht den Flughafen von Damaskus unter ihre Kontrolle zu bringen. Das Assad Regime setzt seine Luftwaffe ein, um Rebellenstützpunkte in den Vororten des Flughafen zu bombardieren. Nach zweitägiger Unterbrechung scheint das Internet in Damaskus nun wieder zu funktionieren. Rebellen und Regierung werfen sich gegenseitig vor, für den Ausfall verantwortlich zu sein. In Aleppo haben die Rebellen nach eigenen Angaben einen Militärhubschrauber und einen Kampfjet abgeschossen. Der Sondervermittler Lakhdar Brahimi informierte den UN- Sicherheitsrat über die aktuelle Situation in Syrien. Die Lage ist denkbar schwierig und an Frieden sei trotz großer Gewalt und mittlerweile 30.000 Toten nicht zu denken. Dem UN- Sicherheitsrat sind die Hände gebunden weil Russland und China jede Sanktion gegen Syrien verhindert.
geschrieben von M. Breunig

Mursis Anhänger protestieren vor der Universität

Am Samstag haben 10.000 Islamisten vor der Universität in Kairo für Präsident Mursi demonstriert. "Wir wollen ein islamisches Land" rufen die Demonstranten. Ägyptische Salafisten und Anhänger der Muslimbruderschaft tragen Mursis Konterfei auf Plaketen und schwenken die Ägyptische Flagge. Mit dieser Demonstration wollen Sie ihrem Präsidenten den Rücken stärken. Den Mursi- Gegnern werfen sie vor einen regelrechten Krieg gegen den neuen Präsidenten zu führen. Derweil demonstrieren wieder mehr als 150.000 Demonstranten gegen den aktuellen Präsidenten auf dem Tahrir- Platz. Noch sind beide Demonstationgruppen friedlich und durch den Nil von einander getrennt. Die Mursi Anhänger geben sich aber kämpferisch: "Wir werden hier schlafen, wir werden hier sterben und wenn wir wollen, gehen wir auch zum Tahrir".
geschrieben von M. Breunig