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Facebook will Geld mit Userbilder verdienen

Nachdem Facebook den Mobilen Dienst Istagram übernommen hat, plant das Unternehmen nun Geld mit dem Verkauf der Bilder zu verdienen. Jeder Nutzer von Istagram soll zukünftig in den Nutzungsbediengungen akzeptieren, dass Istagram und damit Facebook sich das Recht vor behält, die Nutzerbilder gewerblich zu nutzen. Zwar bleibt das Urheberrecht beim Nutzer, ein Gewinnbeteiligung soll es aber nicht geben. Damit versucht Facebook mal wieder mit Daten seiner Kunden Kasse zu machen.
geschrieben von M. Breunig

Manager von Fluege.de festgenommen

Am 11.12.2012 wurden zwei Manager der Fa. Unister GmbH festgenommen. Die Firma ist einer der größten Internetabieter und betreibt unter anderem die Seiten Ab-in-den-Urlaub.de, Fluege.de, Auto.de, News.de, Shopping.de, Preisvergleich.de und Partnersuche.de. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen und weiteren Managern unbefugte Geschäftstätigkeit und Steuerhinterziehung vor. Die Generalstaatsanwaltschaft in Dresden spricht von illegalen Geschäften und Steuerhinterziehung in Millionenhöhe. Fluege.de ist immer wieder mit undurchsichtiger Preisgestaltung bei der Stiftung Warentest aufgefallen. Beim letzten Test von Buchungsportalen und Online- Reisebüros hat Stiftung Warentest im Januar 2012 sogar vor dieser Buchungsplattform gewarnt. Es ist schon seltsam, dass ausgerechnet die Unternehmen, die am häufigsten in der Werbung vertreten sind, immer wieder in Kritik geraten.
geschrieben von M. Breunig

Facebook erstellt eigenständig Profile

In letzter Zeit erstellt Facebook eigenständig neue Partnerprofile ohne die beteiligten User um Erlaubnis gefragt zu haben. Wie bekannt wurde, entstehen immer wieder neue Partnerprofile von Facebook- Benutzern, die in ihrem Profil angegeben haben, sie seinen miteinander leiert. Das verwunderliche daran ist, die Benutzer haben diese Partnerprofile selber gar nicht angelegt. So wie es aussieht, werden diese Profile automatisch durch Facebook erstellt. Dabei werden auf den Partnerprofilen gemeinsame Bilder und Aktivitäten sowie die Postings von beiden Usern aufgelistet. Und das ganze ohne die Zustimmung von den beteiligten Personen.

Datenschützer warnen schon seit längerem vor den Aktivitäten des Sozialen Netzwerk Facebook. Die dort abgelegten Daten sind nicht mehr zu kontrollieren und werden in jeder erdenklichen Form zur Gewinnmaximierung eingesetzt. Mehr Profile bedeuten auch mehr Werbeflächen. Es ist heute schon kaum noch möglich seine kompletten Daten aus diesem Netzwerk zu löschen. In einem sind sich alle Datenschutzexperten einig: "Wer kann, sollte möglichst schnell aus diesem Netzwerk aussteigen!"
geschrieben von M. Breunig

Eltern haften nicht für ihre Kinder

Am Donnerstag hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass Eltern nicht für ihre Kinder haften, wenn die Kinder illegal Musik herunterladen, und die Eltern ihre Kinder aktiv und passiv über illegale und strafbare Handlungen im Internet aufgeklärt haben.

In diesem Fall wollte die Plattenindustrie von den Eltern mehrere 1000 Euro haben, weil die Kinder illegal Musik herunter geladen haben. Die Eltern hatten auf den Rechnern der Kinder den Jugendschutz aktiviert, eine Firewall eingerichtet und ausführlich mit den Kindern über illegale Handlungen im Internet gesprochen.

Aus diesem Grunde hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass die Eltern alle ihnen zur Verfügung stehenden Maßnahmen ergriffen haben und deshalb nicht haftbar zu machen sind.
geschrieben von M. Breunig